Ein Hörtheater quer durch den Ort
Narrative Recherche von Michael Uhl
Worpswede 2024-2026
„Ich gehe so reich nach Hause. Tausend Bilder in mir.“ (Zuschauerin)
„Wenn man so eine Liebe zu dem Ort entwickelt und in die Geschichten reingewoben wird, hat es ganz andere Möglichkeiten, hier wieder an einer Zukunft zu stricken.“ (Zuschauerin)
Worpswede hat einen klangvollen Namen – aber als »Künstlerkolonie« auch eine übermächtige Mythos-Erzählung, die das alltägliche Ortsleben überlagert. Welche unterschiedlichen Erzählungen gibt es sonst noch über den Ort?
Ein neues Hörtheater macht diese unterschiedlichen Blickwinkel erfahrbar und führt das Publikum zu Fuß quer durch Worpswede – mit den Stimmen und Erzählungen ihrer Mitmenschen im Ohr.
Regie, Buch, Schnitt: Michael Uhl
Musik (Leitung, Produktion): Philipp Pumplün
Musiker:innen: Martin, Flindt, Christoph Haase, David Urban, Inês Martinez, Paul Pumplün
Künstlerisches Team: Nora Jentzsch, Linnéa Schneider, Sofie Stallzus, Joachim Frost, Christoph Geiger, Bhima Griem
Tontechnik Hörspiele: Christian Gude
Was, wenn man von dem Worpswede des Anderen wüsste? Den eigenen Ort durch die Erfahrungen und Geschichten des Anderen neu erleben würde?
Dem Hörtheater vorausgegangen ist eine umfangreiche Narrative Recherche (2024, 2025) aus Einzel- und Gruppeninterviews, performativer Recherche-Formate, Workshops und einer Vortragsreihe. So gelang eine Einbindung unterschiedlichster Bevölkerungshintergründe und Generationen in den Gemeinschaftsprozess.
Weitere Informationen und Link zum Hören und Selbergehen (ab 26.09.2026) auf www.beziehungsweisen-worpswede.de

















